Beim 1. FC Heidenheim herrscht Klarheit in einer zentralen Personalfrage: Cheftrainer Frank Schmidt hat sich deutlich zu seiner Zukunft bekannt und Spekulationen über einen möglichen Abschied auf der Pressekonferenz am Freitag beendet.
Trotz der sportlich schwierigen Lage mit Blick auf den drohenden Abstieg stellte der 52-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit Bayer 04 Leverkusen unmissverständlich klar: „Ich kann hier und heute sagen, dass ich meinen Vertrag erfüllen werde und beim FCH bleibe.“
Klares Bekenntnis trotz schwieriger Lage
Zuletzt waren Zweifel aufgekommen, ob Schmidt nach vielen Jahren an der Seitenlinie die Energie für einen möglichen Neuaufbau in der 2. Bundesliga aufbringen kann. Der Trainer, der noch bis Mitte 2027 gebunden ist, räumte ein, dass die aktuelle Situation Spuren hinterlässt, betonte aber zugleich seine Entschlossenheit.
„Ich habe noch nie gesagt, dass ich aufhöre“, erklärte Schmidt und unterstrich seine Verbundenheit zum Klub. Seit 2007 ist er im Amt und hat den Verein kontinuierlich geprägt.
Fokus auf neuen Anlauf
Mit seinem klaren Bekenntnis sendet Schmidt ein wichtiges Signal an Mannschaft und Umfeld. Unabhängig von der Ligazugehörigkeit soll der eingeschlagene Weg fortgesetzt werden.
„Ich will wieder Erfolge haben“, so der Coach, der den möglichen Neustart in der 2. Bundesliga gemeinsam mit dem Verein angehen will.
Damit steht fest: Auch in der kommenden Saison wird Frank Schmidt beim 1. FC Heidenheim an der Seitenlinie stehen – und den nächsten Anlauf mit dem Klub gestalten.