Albert Grønbæk hat beim Hamburger SV bei seinem Comeback einen positiven Eindruck hinterlassen und sich direkt als flexible Option für die Offensive empfohlen. Nach über 80 Tagen ohne Pflichtspieleinsatz zeigte der Mittelfeldspieler in seinen 25 Minuten Spielzeit (beim 1:1 gegen Augsburg) sowohl technisch als auch taktisch eine solide Leistung.
Trainer Merlin Polzin betonte nach dem Spiel, dass der gute Auftritt für ihn keine Überraschung gewesen sei. „Er hat definitiv einen positiven Eindruck hinterlassen“, so der Coach, der vor allem Grønbæk Spielintelligenz und Energielevel hervorhob.
Der behutsame Aufbau nach seiner längeren Pause habe sich aus Sicht des Trainerteams ausgezahlt. Körperlich sei der Spieler inzwischen „topfit“ und damit bereit für mehr Verantwortung und „definitiv bereit für mehr Spielzeit“.
Besonders wertvoll ist seine Vielseitigkeit: Grønbæk kann sowohl im Zentrum als auch auf den Flügeln eingesetzt werden, zudem verschiedene Rollen im Pressing übernehmen. Diese Variabilität macht ihn zu einer interessanten Option im Kampf um die Startelfplätze, gerade vor dem Hintergrund, dass Sambi Lokonga gegen Stuttgart ausfällt.
Auch wenn Grønbæk zunächst noch von der Bank kam und erst einen Einsatz in den Beinen hat, deutet sich nun die Chance in der Anfangsformation an.
Albert Grønbæk
Hamburger SV
Grønbæk drängt in Richtung Startelf
Trottelhigh