Beim 1:0-Auswärtssieg von Bayer 04 Leverkusen bei Borussia Dortmund rückte das zentrale Mittelfeld in den Fokus. Besonders Aleix García, der in der Rückrunde phasenweise nicht die gewohnte Frische ausstrahlte, konnte gegen den BVB wieder Akzente setzen und das Spiel der Werkself maßgeblich mitbestimmen.
Trainer Kasper Hjulmand hob nach der Partie die Bedeutung des Spaniers hervor. „Wir haben die ganze Saison die Wichtigkeit von Aleix gesehen. Er hat ein super Gefühl für den Rhythmus und die Räume im Spiel“, so der Coach. Gegen das hohe Pressing der Dortmunder sei García ein entscheidender Faktor gewesen, um spielerische Lösungen zu finden.
Zusammenspiel mit Palacios reift
Laut Hjulmand war es der Schlüssel zum Sieg, dass die Achse um García, Exequiel Palacios, Ibrahim Maza und Alejandro Grimaldo im Zentrum die Kontrolle übernahm, nachdem Bälle hinter die gegnerische Kette zunächst keinen Erfolg brachten. Besonders die Abstimmung zwischen García und Palacios entwickelt sich dabei positiv.
„Aleix und Pala haben nicht viele Spiele zusammengespielt. Es wird besser und besser. Gegen den HSV war es sehr gut und heute nochmals“, erklärte Hjulmand mit Blick auf das Duo. Die beiden Profis würden sich zunehmend besser kennenlernen, was der Stabilität im Leverkusener Zentrum sichtlich zugutekomme: „Es sieht besser und besser aus mit den beiden.“