Alexander Hack
1. Bundesliga
Hack „theore­tisch“ ein Star­telfkan­di­dat

Wolowizzard

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Die Partien gegen Bayer 04 Leverkusen (0:1) und den 1. FC Union Berlin (1:2) vor der Länderspielpause verpasste Alexander Hack aufgrund einer Corona-Infektion – erst in dieser Woche kehrte er ins Teamtraining der Mainzer zurück. Mit Hinblick auf das Bundesligawochenende könnte es für den Innenverteidiger sogar schon reichen, wie Trainer Bo Svensson verriet.

„Hack und Moussa [Niakhaté, d. Red.] sind zurück auf dem Platz“, so der Coach am Donnerstag. Er fügte an, dass einige Spieler nun auf einem „anderen Stand als vor zwei Wochen“ seien. Dazu gehören wohl auch die beiden Innenverteidiger, denn auf Nachfrage bestätigte Svensson, dass sie „theoretisch“ Startelfkandidaten seien.

„Nia konnte die letzten zwei Wochen voll trainieren. Hack ist erst diese Woche eingestiegen. Beide konnten körperlich das leisten, was wir verlangt haben“, scheint der Übungsleiter mit der Verfassung der beiden vollends zufrieden zu sein. „Es ist wichtig für uns, dass solche Spieler wieder zur Verfügung stehen.“

Klar ist, dass Svensson seine Abwehr gegen Borussia Dortmund (Samstag, 15:30 Uhr) im Vergleich zur Begegnung mit den Köpenickern umstellen muss, da Jeremiah St. Juste (Schulterluxation) ausfällt. Womöglich kehren mit Hack und Niakhaté gleich zwei Innenverteidiger zurück in die Startelf.