Antonio Rüdiger
1. Bundesliga
Dutt dementiert Kaufpflicht

Hennessy

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Für vier Millionen Euro hat der VfB Stuttgart in der vergangenen Transferperiode Antonio Rüdiger an die AS Rom verliehen. Zunächst hieß es, der Leihvertrag enthalte eine Kaufpflicht, der Champions-League-Teilnehmer müsse Rüdiger demnach selbst bei nicht überzeugenden Leistungen am Saisonende fest unter Vertrag nehmen. Dies dementierte VfB-Sportvorstand Robin Dutt nun gegenüber der "BILD". Es gebe zwar keine Kaufpflicht, aber eine "Kaufoption mit bestimmten Sicherheiten".

Einer Meldung des "Corriere dello Sport", wonach die Römer bereits entschieden hätten, von der Kaufoption Gebrauch zu machen, dementierte ein Klubsprecher jüngst gegenüber der "dpa". Entscheiden wolle man erst im Frühjahr treffen, nach Gesprächen mit dem VfB Stuttgart.

Spekulationen, der Hauptstadtklub plane, in den Gesprächen die vereinbarte Ablösesumme in Höhe von neun Millionen Euro zu drücken, entgegnete Robin Dutt: "Es gibt vielleicht aus Römer Sicht Gründe, weniger zahlen zu wollen, aber es gibt sicher keinen Grund, weniger zu wollen. Es ist ausverhandelt, das ist eindeutig." Bei den Schwaben besitzt Rüdiger einen Anschlussvertrag bis 2017.