Nach der Hiobsbotschaft für Eintracht Frankfurt in Form der Verletzung von Abwehrspieler Arthur Theate hat sich inzwischen gezeigt: Der Belgier musste sich einer Meniskus-Operation unterziehen und wird den Hessen nach seiner schweren Verletzung für längere Zeit fehlen.
Wie Eintracht-Experte Christopher Michel berichtete, hat der Nationalspieler die Operation bereits erfolgreich hinter sich. Trotz der Umstände blickt der Verteidiger, den Michel nach dem Eingriff bereits auf Krücken und wieder mit einem Lächeln sah, optimistisch auf seine kommende Rehabilitationsphase.
Auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Spiel gegen Borussia Mönchengladbach machte Trainer Albert Riera jedoch keinen Hehl daraus, wie schwer dieser Ausfall wiegt. Der Coach merkte an, dass Theate „viele Wochen“ fehlen wird. Eine grobe Tendenz gibt es, wobei diese zum jetzigen Standpunkt noch einigermaßen ohne Gewähr ist. Dennoch: Er sei darüber informiert, dass es sechs Wochen brauchen kann, erklärte Riera, sodass Frankfurt ungefähr nach der Länderspielpause Ende März auf eine Rückkehr hofft.
Der Ausfall hinterlässt eine empfindliche Lücke auf der Position des linken Innenverteidigers. Riera beschrieb die emotionale Reaktion seines Spielers, der die Nachricht unter Tränen aufnahm. Gleichzeitig betonte er, dass die Mannschaft nun mit den zur Verfügung stehenden Kräften an einer Lösung arbeiten müsse.