Charlie Cresswell
1. Bundesliga
Wolfsburg geht bei Cresswell wohl leer aus

Kristian Dordevic

Die Bemühungen des VfL Wolfsburg um Innenverteidiger Charlie Cresswell bleiben aller Voraussicht nach erfolglos. Nach Informationen von Sky sind die Niedersachsen im Rennen um den Abwehrspieler des Toulouse FC mittlerweile „fast raus“.
 
Wolfsburg habe zuletzt ein Angebot in Höhe von rund 23 Millionen Euro abgegeben, das von Toulouse jedoch wie die vorherigen Offerten abgelehnt wurde. Die Franzosen sollen erst bei einer Summe jenseits der 30-Millionen-Euro-Marke gesprächsbereit sein. Diese Darstellung deckt sich grob mit einem bereits einige Tage älteren Bericht von The Athletic.
 
Parallel dazu könnten sich für Cresswell andere Türen öffnen. Laut Sky erwägt Stade Rennes, in konkrete Verhandlungen einzusteigen, sollte Innenverteidiger Jérémy Jacquet den Klub in Richtung Chelsea verlassen. Wolfsburgs Chancen würden sich damit weiter verschlechtern.
 
Der 23-Jährige zählt in Toulouse zu den absoluten Leistungsträgern in der laufenden Ligue-1-Saison. Angesichts der hohen Ablöseforderung und der wachsenden Konkurrenz deutet derzeit wenig darauf hin, dass der VfL im Winter mit ihm nachlegen kann.