Sorgen um Christoph Baumgartner: Der Offensivspieler von RB Leipzig hat sich am Montag beim Aufwärmen vor dem Testspiel der österreichischen Nationalmannschaft gegen Tunesien verletzt.
Der 26-Jährige war eigentlich für die Startelf vorgesehen, musste kurz vor Anpfiff jedoch passen. Nach einem Schussversuch griff sich Baumgartner an den rechten Hüftbeuger und konnte nicht weitermachen.
ÖFB wartet auf MRT-Ergebnis
Eine genaue Diagnose steht aktuell noch aus. Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick äußerte sich nach dem 1:0-Erfolg gegen Tunesien vorsichtig pessimistisch.
„Es sieht im Moment leider nicht so gut aus. Morgen früh wird noch ein MRT gemacht und dann müssen wir schauen, was dabei rauskommt“, erklärte der 67-Jährige laut BILD.
Für Baumgartner rückte kurzfristig Michael Gregoritsch in die Anfangsformation. Der Leipziger nahm die Partie später von der Bank aus weiter mitverfolgend zur Kenntnis.
Wie schwer die Verletzung tatsächlich ist und ob die Weltmeisterschaft für Baumgartner in Gefahr gerät, sollen die Untersuchungen am Dienstag zeigen. Für Österreich startet das Turnier am 17. Juni gegen Jordanien.