Daniel Ginczek
1. Bundesliga
Ginczek hat Werder-Spiel "im Hinterkopf"

Fabian Kirschbaum

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Zuletzt hat Daniel Ginczek vom VfL Wolfsburg sein Comeback erst Mitte Dezember gegen die AS St. Étienne angepeilt. Möglicherweise kommt seine Rückkehr jetzt doch früher als von ihm selbst angenommen. Der Stürmer selbst hakt das nächste Wochenende jedenfalls noch nicht voreilig ab.

"Insgeheim habe ich Sonntag schon im Hinterkopf. Ich weiß nicht, wie es für Donnerstag ausschaut. Ich mache mir da auch keine Gedanken. Der Trainer wird auf mich zukommen", deutet der 28-Jährige eine mögliche Rückkehr am 13. Spieltag an. Dann spielen die Autostädter gegen den SV Werder Bremen (Sonntag, 18:00 Uhr).


Wölfe-Manager Schmadtke sieht Ginczek bereit für die Europa League

VfL-Manager Jörg Schmadtke sieht Ginczek sogar noch früher im Kader. Für ihn könnte der langzeitabwesende Torjäger (Rückenoperation) bereits am Donnerstag in der Europa League gegen den FK Oleksandria in den Kader zurückkehren: "Schauen wir mal, wie die Gedanken des Trainers da sind, die Möglichkeit wäre gegeben", so der 55-Jährige.

Der Angreifer kam am letzten Wochenende bei der U23 der Wölfe zum Einsatz und steuerte einen Doppelpack beim 5:0-Sieg über Oldenburg bei. Nun könnte er noch im November wieder für die Profi-Mannschaft der Wolfsburger auf Torejagd gehen.