Im Transferpoker um Dženan Pejčinović kommt offenbar neue Bewegung auf. Wie die AZ/WAZ berichtet, reist sein Berater Karl Herzog nach Weimar, um mit den Verantwortlichen des VfL Wolfsburg über einen möglichen Wechsel seines Klienten zum VfB Stuttgart zu sprechen.
Auch bei der Ablöse soll sich etwas getan haben. Dem Bericht zufolge sind die Schwaben inzwischen bereit, ihr bisheriges Angebot noch einmal nachzubessern und sollen nun 22 Millionen Euro plus Bonuszahlungen bieten. Zuletzt hatte der VfB ein Angebot über 18 Millionen Euro zuzüglich Boni hinterlegt.
Wolfsburg bleibt bei seiner Forderung
Ob das für eine Einigung reicht, erscheint allerdings fraglich. Der VfL Wolfsburg soll weiterhin auf einen Sockelbetrag von mindestens 25 Millionen Euro bestehen und bei dieser Forderung kaum Verhandlungsspielraum sehen.
Damit geht der Transferpoker in die nächste Runde. Während der VfB auf eine zeitnahe Entscheidung drängt, um die Kaderplanung weiter voranzutreiben, müsste auch der VfL einen möglichen Abgang des Angreifers entsprechend kompensieren.