Eintracht Frankfurt
Abseits
Frankfurt prüft Finan­zierungsmo­del­le

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Im Bemühen, die finanzelle Lücke zu den besser betuchten Klubs zu verkleinern, sucht Eintracht Frankfurt weiterhin nach potenziellen Einnahmequellen. Unter anderem wird darüber nachgedacht, Investoren mit ins Boot zu holen; daneben stehen gleichwohl weitere Modelle zur Geldbeschaffung zur Debatte. "Wir brauchen mehr Eigenkapital, um handlungsfähig und wettbewerbsfähig zu bleiben", erklärte Finanzvorstand Oliver Frankenbach gegenüber der "Sport Bild".

Neben dem Investorenmodell ist nach Angaben des Sportblatts auch eine Genuss-Schein-Variante denkbar, bei dem Einlagen in Abhängigkeit vom sportlichen Abschneiden zurückgezahlt werden. "Auch eine Kapitalerhöhung durch Ausgabe weiterer Aktien an die bisherigen oder neuen Gesellschafter", aufgrund der 50+1-Regel möglich bis zu einer Obergrenze von 49,9 Prozent der Anteile, sei "kein Tabuthema".