Eintracht Frankfurt hat die sich abzeichnende Verpflichtung von Adi Hütter am Sonntag offiziell bestätigt. Der 56-Jährige übernimmt ab dem 1. Juli 2026 erneut das Amt des Cheftrainers und unterschreibt einen Vertrag bis 2029.
Für Hütter ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Bereits zwischen 2018 und 2021 stand der Österreicher bei den Hessen an der Seitenlinie und führte den Klub unter anderem bis ins Halbfinale der Europa League.
Hütter war bei Eintracht Frankfurt „noch nicht fertig“
Zuletzt arbeitete Hütter bei der AS Monaco, wo er die Mannschaft in zwei Spielzeiten auf die Plätze zwei und drei der Ligue 1 führte. Davor trainierte er unter anderem Borussia Mönchengladbach, den FC Red Bull Salzburg sowie die BSC Young Boys.
„Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin“, erklärte Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche. Besonders die Entwicklung der jungen Mannschaft in Monaco habe überzeugt. Zudem sei es ein Vorteil, dass Hütter das Umfeld in Frankfurt bereits bestens kenne.
Hütter selbst sprach von einer „ganz besonderen und emotionalen“ Rückkehr. „Die Zeit, die wir gemeinsam in Frankfurt hatten, hat mich geprägt und habe ich nie vergessen“, so der neue Eintracht-Coach. Rückblickend habe er „immer das Gefühl“ gehabt, „noch nicht fertig zu sein“.
Zum Trainerteam gehören künftig auch Christian Peintinger und Klaus Schmidt als Co-Trainer. Torwarttrainer Jan Zimmermann bleibt der Eintracht erhalten.