Das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen dem FC Bayern München und der TSG Hoffenheim ist 4:3 (3:1) zugunsten des deutschen Rekordmeisters ausgegangen.
Die ersten beiden Treffer waren selbstverschuldet. Zunächst traf Jérôme Boateng ins eigene Tor (8.), danach Benjamin Hübner auf der anderen Seite (13.). In der Folge waren dann Thomas Müller (20.) und Robert Lewandowski (36., 80.) diejenigen, die auf 4:1 für die Münchner stellten. Durch zwei Jokertore von Munas Dabbur (82., 90.+2) kamen die Kraichgauer nochmal ran, doch am Ende reichte es nicht mehr.
Bayern-Coach Hansi Flick ging die Partie ernst an, das zeigte ein Blick auf seine Aufstellung: Denn die sah trotz ein paar Wechseln ansehnlich aus. Für Thiago und Leon Goretzka, die auf der Bank Platz nahmen, spielten Corentin Tolisso sowie Serge Gnabry. Den verletzten Ivan Perišić ersetzte Philippe Coutinho.
Die TSG Hoffenheim spielte mit einer stark veränderten Anfangself im Vergleich zur vergangenen Partie in der Liga gegen Bayer 04 Leverkusen (2:1). Mit Stefan Posch, Diadie Samassékou, Robert Skov, Christoph Baumgartner und Munas Dabbur rotierten gleich fünf Feldspieler raus. Ihre Plätze nahmen Håvard Nordtveit, Florian Grillitsch, Steven Zuber, Ihlas Bebou sowie Jacob Bruun Larsen ein.