Eintracht Braunschweig und Innenverteidiger Frederik Jäkel setzen ihre Zusammenarbeit langfristig fort. Jäkel, der in der abgelaufenen Spielzeit bereits per Leihe von RB Leipzig für den Zweitligisten auflief, hat seinen Vertrag bei den Sachsen aufgelöst und unterschreibt in Braunschweig ein neues Arbeitspapier bis 2028.
Dass es zu dieser festen Verpflichtung kommt, ist alles andere als selbstverständlich, denn Jäkels Leihjahr im vergangenen Sommer stand unter keinem guten Stern. Kurz nach seinem Wechsel verletzte sich der Abwehrspieler schwer am Knie, weshalb er fast die gesamte Saison verpasste und lediglich auf einen Kurzeinsatz in der 2. Bundesliga für die Eintracht kam.
Für Jäkel bedeutet der feste Transfer nach einer mental extrem herausfordernden Zeit ein wichtiges Signal sowie einen großen Vertrauensvorschuss der Braunschweiger Vereinsführung. Sport-Geschäftsführer Benjamin Kessel betonte, dass man trotz des Nackenschlags fest an die Qualitäten des Innenverteidigers glaubt. Den Weg zurück in den Spielbetrieb wolle man nun gemeinsam sehr sorgfältig und verantwortungsbewusst gestalten.