Grischa Prömel
TSG Hoffenheim
Leverkusen und Frankfurt steigen in Prömel-Po­ker ein

Robin Meise

Die Zukunft von Grischa Prömel ist offen – und entwickelt sich zunehmend zu einem der spannendsten Personalien für den Sommer. Der 31-jährige Mittelfeldspieler steht bei mehreren Bundesligisten hoch im Kurs, sein Vertrag bei der TSG Hoffenheim läuft am Saisonende aus. Ein ablösefreier Wechsel ist damit realistisch.

Nach Informationen von Sky hat der VfB Stuttgart dem zentralen Mittelfeldspieler bereits ein konkretes und lukratives Angebot unterbreitet. Die Schwaben sehen in Prömel eine potenzielle Führungsfigur, wollen ihr Angebot jedoch nicht über die internen finanziellen Grenzen hinaus erhöhen.

Konkurrenz aus Leverkusen und Frankfurt


Neben dem VfB und dem VfL Wolfsburg, die bereits als Interessenten gehandelt wurden, mischen laut Sky auch Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt im Poker mit. Beide Klubs sollen die Situation beobachten und ihre Fühler ausgestreckt haben. Auch RB Leipzig wurde zuletzt mit Prömel in Verbindung gebracht.

Die TSG Hoffenheim würde ihren Leistungsträger derweil gerne langfristig binden und arbeitet an einer Vertragsverlängerung. Prömel selbst hält sich dem Bericht zufolge alle Optionen offen. Eine finale Entscheidung wird im März erwartet.

Fest steht: Der erfahrene Mittelfeldspieler hat sportlich überzeugt und sich mit konstanten Leistungen in den Fokus gespielt. Entsprechend groß ist das Interesse – und entsprechend offen ist das Rennen um seine Unterschrift.