Beim FC Bayern München steht die Zukunft von Harry Kane erneut im Fokus. Wie der kicker berichtet, gilt die vertraglich bekannte Ausstiegsklausel des 32-Jährigen offenbar länger als bislang angenommen – wodurch auch das Interesse aus Saudi-Arabien neue Bedeutung erhält.
Kanes Vertrag in München läuft noch bis 2027 und enthält eine Ausstiegsmöglichkeit im Bereich von 60 bis 70 Millionen Euro. Bisher war davon ausgegangen worden, dass die Frist zur Aktivierung Ende Januar endet. Nach kicker-Informationen soll Kane nun jedoch noch bis Ende Februar Zeit haben, den FC Bayern über entsprechende Absichten zu informieren.
Vertrag bis 2027 – Saudi-Klub bereitet Angebot vor
Unabhängig davon arbeiten die Verantwortlichen des Rekordmeisters weiter an einer langfristigen Perspektive mit dem englischen Nationalspieler. Sportvorstand Max Eberl bestätigte zuletzt, dass bereits Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung geführt wurden. Sportlich liefert Kane auch in dieser Saison auf konstant hohem Niveau ab und ist weiterhin unumstrittener Leistungsträger.
Parallel dazu wächst laut dem kicker das internationale Interesse. Neben losem Kontakt aus der Premier League sollen insbesondere Klubs aus der saudischen Professional League den Torjäger auf dem Zettel haben. Mindestens ein Verein bereite dem Fachmagazin zufolge ein finanziell äußerst lukratives Angebot vor – sei es mit Blick auf den kommenden Sommer oder perspektivisch für einen späteren Zeitpunkt.
Für den FC Bayern bleibt die Personalie Kane damit auch in den kommenden Wochen ein wichtiger Faktor in der sportlichen Planung. Trotz der neuen Dynamik gelten die Münchner Verantwortlichen weiterhin als zuversichtlich, den Stürmer langfristig an den Verein binden zu können.