Hugo Larsson
Eintracht Frankfurt
Fokus auf Dynamik: Riera erklärt Larsson-An­satz

Trottelhigh

Eintracht Frankfurt verfolgt nach wie vor einen variablen Spielansatz. Das erklärte Trainer Albert Riera auf der Pressekonferenz am Freitag, diesmal im Zusammenhang mit der jüngsten Rolle von Hugo Larsson.
 
Riera betonte, dass das Team bewusst mit wechselnden Rollenverteilungen arbeitet, um für den Gegner schwer ausrechenbar zu sein. „Wir wollen als Team überraschen. Ein dynamisches Team, das nicht nur feste Positionen hat“, so der Coach. Im vergangenen Spiel gegen Köln (2:2) habe insbesondere Larsson in einer offensiveren Ausrichtung durch seine Bewegungsfreiheit im Mittelfeld überzeugt: „Er hat einen fantastischen Job gemacht.“

Larsson sieht sich als Box-to-box-Spieler


Die Aufmerksamkeit der Gegner verlagere sich dabei zunehmend auf einzelne Offensivspieler wie Nathaniel Brown, wodurch andere Akteure mehr Räume erhalten. Auch Farès Chaïbi würden durch ihre Präsenz zusätzliche Freiheiten im Spiel ermöglichen.
 
„Er hatte Support von Oscar Højlund. Da haben wir die Rollen etwas getauscht“, blickte Frankfurts Coach zurück, „und Hugo hatte etwas mehr Freiheiten“. Die Dynamik sei sehr positiv gewesen „und wir haben mehr Chancen kreiert“, erklärte Riera.
 
Zudem habe Larsson im direkten Austausch mit dem Trainer angemerkt, dass er seine Stärken besonders in einer Box-to-box-Rolle sehe, in der er sein Potenzial optimal ausschöpfen könne. Auf diese Weise könnte dem Schweden geholfen werden, zu früherer Stärke zu finden.