Jesper Lindstrøm
VfL Wolfsburg
Für eine andere Statik: Lindstrøm rückt für Wind nach

Kristian Dordevic

Dieter Hecking strukturiert seine Offensive für das Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt etwas um. Bekanntlich muss der Cheftrainer des VfL Wolfsburg den verletzungsbedingten Ausfall von Jonas Wind kompensieren. Mit Jesper Lindstrøm hat er sich nun für einen anderen Spielertypen entschieden.
 
Der Däne bildet mit Patrick Wimmer und Mohamed Amoura, die in der Startelf verblieben sind, ein quirliges Offensivtrio. „Es geht um die Statik. Wir haben drei bewegliche, laufstarke, schnelle Spieler da vorne, die nicht positionsgebunden arbeiten, sondern sich ihre Räume suchen und flexibel agieren sollen“, schilderte Hecking bei DAZN vor dem Anpfiff seine Gedanken.
 
Wolfsburgs Coach ist überzeugt, dass sich in dieser Konstellation Torchancen kreieren lassen. Andere Offensivoptionen wie Dženan Pejčinović oder Kento Shiogai, die ebenfalls für den freien Platz infrage gekommen wären, schauen zunächst zu.