Jordan Torunarigha
1. Bundesliga
3-4-3-System kommt Torunarigha entgegen

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In der vergangenen Saison hatte sich Hertha-Youngster Jordan Torunarigha wohl einen größeren Entwicklungsschritt erhofft. Lediglich zwölfmal durfte der 21-Jährige in der Liga ran, musste oft Neuzugang Karim Rekik (ebenfalls ein Linksfuß) den Vortritt lassen.

Wie die "B.Z." berichtet, könnte Torunarigha aber diese Saison besonders angreifen. So habe sich der Innenverteidiger in der Vorbereitung stark verbessert gezeigt, vor allem an Aufbauspiel und der Körperlichkeit gearbeitet.

"Jordan zeigt eine gute Körpersprache, hat sehr gut trainiert. Er ist eine große Konkurrenz zu Karim Rekik", lobt auch Cheftrainer Pál Dárdai. Im Speziellen traue er seinem Schützling bei einer Systemumstellung auf ein 3-4-3 viel zu: "Die Dreierkette kommt ihm zugute, er wird in dieser Saison viele Einsätze bekommen, mehr spielen als in der letzten Saison."

Nach Informationen des Blattes hatten zuletzt neben Eintracht Frankfurt auch die AS Monaco und Red Bull Salzburg um den Abwehrmann gebuhlt, Hertha habe aber die Bewerber abblitzen lassen.

So betont auch Torunarigha: "Es ist kein Geheimnis, dass ich mich bei Hertha am wohlsten fühle. Ich brenne darauf, viele Spiele für Hertha zu machen. Ich will hier in Berlin den nächsten Schritt gehen. Alles andere interessiert mich nicht."