Joshua Kimmich
FC Bayern München
Eberl ordnet Kim­mich-Situa­tion ein

Robin Meise

Joshua Kimmich (30) fehlt dem FC Bayern bekanntlich zum Bundesliga-Start im neuen Jahr. Da es direkt mit einer Englischen Woche losgeht, bleibt obendrein zunächst offen, ob womöglich sogar mehr als nur die kommende Partie verpasst, wie aus einem kicker-Bericht hervorgeht.

Der Mittelfeldmotor plagt sich seit seinem Abstecher zur Nationalmannschaft im November mit Sprunggelenksproblemen herum, biss sich in den Wochen bis zur Winterpause weitgehend durch, aber verpasste letztlich den Jahresabschluss in Heidenheim (4:0). Am Teamtraining nimmt er noch nicht wieder teil.

Hinsichtlich seiner Rückkehr wollen die Bayern kein Risiko eingehen, damit sich keine „On-off-Situation“ entwickelt, erklärte Sportvorstand Max Eberl jetzt. Kimmich wird erst zurückkehren, wenn er komplett schmerzfrei ist. „Es wird keine ellenlange Geschichte, aber es kann schon noch ein paar Tage dauern“, so Eberl am Dienstag über die mögliche Rückkehr des deutschen Nationalspielers.

Für den 30-jährigen Sechser heißt das: Geduld wahren und Schritt für Schritt wieder in die volle Belastung zurückfinden.