Junior Dina Ebimbe
Eintracht Frankfurt
Frankfurt plant ohne Dina-Ebimbe

Robin Meise

Éric-Junior Dina-Ebimbe und Eintracht Frankfurt dürften keine gemeinsame Zukunft haben. Nachdem die Perspektive des Franzosen zuletzt offen schien, berichtet BILD nun, dass die Hessen nicht mehr mit dem 25-Jährigen planen. Der Offensivspieler soll den Klub im Sommer endgültig verlassen.

Interessant dabei: Adi Hütter schätzte Dina-Ebimbe in der Vergangenheit durchaus. Im Januar 2025 wollte der heutige Frankfurter Cheftrainer den Franzosen sogar zur AS Monaco holen. Damals scheiterte ein Wechsel jedoch an einem nicht bestandenen Medizincheck. Trotz dieser Vorgeschichte soll es nun auch in Frankfurt nicht zu einer Zusammenarbeit kommen.

Verkauf im Sommer angestrebt


Die Eintracht strebe stattdessen einen festen Transfer an. Für den bis 2027 gebundenen Franzosen, der zuletzt leihweise bei Stade Brest 29 aktiv war, könnte nach BILD-Einschätzung eine Ablösesumme im Bereich von 4 bis 5 Millionen Euro realistisch sein.

Öffentlich findet Sportdirektor Timmo Hardung unterdessen positive Worte für den Aufenthalt in Brest. „Eine ordentliche Leihsaison“, konstatierte er und bescheinigte dem Profi durchaus das Potenzial, auf hohem Niveau eine wichtige Rolle zu spielen. Dass das in Frankfurt passieren soll, zeichnet sich angesichts der aktuellen Berichterstattung jedoch nicht ab.

Dina-Ebimbe ist nicht der einzige Profi ohne Zukunftsperspektive bei den Hessen. Mehrere Leih-Rückkehrer wie Niels Nkounkou, Hrvoje Smolčić, Krisztián Lisztes, Jessic Ngankam und Simon Simoni sollen den Verein laut BILD verlassen.

Der Trainerwechsel ändert außerdem nichts an den Plänen für den zuletzt ebenfalls verliehenen Stürmer Elye Wahi, der weiterhin verkauft werden soll. Eintracht hofft auf 20 Millionen Euro. Damit hört es nicht auf: SGE-Spieler wie Michy Batshuayi, Ellyes Skhiri oder Noel Futkeu gelten auch als mögliche Abgangskandidaten.