Karim Rekik
1. Bundesliga
Star­telfein­satz ist möglich

bengt123

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Nach seinem Wechsel im Sommer zu Hertha BSC Berlin hat sich Karim Rekik ohne Umwege in der Startelf von Trainer Pál Dárdai gespielt. Dort stand er für 16 Partien, ehe ihn eine Fußprellung sowie eine Muskelverletzung lahmlegten.

Rekiks Pause konnte Youngster Jordan Torunarigha für sich nutzen, der in dieser Zeit fünfmal von Beginn an auflief. Ohne die Rote Karte vom 17. Spieltag wären es womöglich noch mehr geworden. Doch jetzt ist Rekik wieder fit und Dárdai muss sich entscheiden:

Torunarigha hat sich in seinen Spielen solide präsentiert, erhielt für seine Leistung beim 0:0 gegen Bayern München zuletzt die LigaInsider-Note 2,0. Doch Rekik ist nach gut einer Woche Teamtraining ebenfalls wieder eine Option, wie der Coach laut "Berliner Morgenpost" vor dem Auswärtsspiel beim FC Schalke verriet: "Bei Karim sieht es sehr gut aus, es kann sehr gut sein, dass er spielt."