Der 21. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 steht vor der Tür! Für uns ist es also wieder an der Zeit, euch mit den letzten wichtigen Informationen vor dem Wochenende zu versorgen.
Mit im Gepäck haben wir drei Last-minute-Änderungen, die wir noch nach unserem regulären VA-Talk, welcher immer am Freitagnachmittag stattfindet, vorgenommen haben.
Last-minute-Änderungen im Überblick
FC Bayern München:
Beim FC Bayern entscheiden wir uns kurz vor dem Spieltag noch mal um und gehen mit Gnabry auf der Zehn ins Spiel. Dieser hat nicht nur in dieser Woche seinen Vertrag verlängert, sondern dürfte gegen die aggressive Spielweise der Hoffenheimer auch etwas robuster sein als Rückkehrer Musiala. Ito könnte nach dem Startelfeinsatz von Davies letzte Woche sowie in Anbetracht der kommenden Englischen Woche mit dem Spiel gegen Leipzig unter der Woche ebenfalls wieder hereinrotieren. Er gibt den Bayern mehr Passdominanz im Aufbauspiel.
1. FSV Mainz 05:
Wir gehen mit Trainerliebling Becker als Nebenmann von Tietz in den Spieltag. Er ist zwar erst kurz da, kennt Übungsleiter Fischer aber bestens und damit auch dessen Spielsystem. „Da erhoffe ich mir einiges“, erklärte Fischer auf der PK vor dem Spiel. Da Silas obendrein noch die Luft für mehr als 60 Minuten fehlt, sehen wir ihn eher noch mal in der Jokkerrolle. Sein Tor am vergangenen Wochenende könnte aber auch ein Argument sein, ihn in der Anfangsformation zu lassen. Ein enges Duell zwischen den beiden.
1. FC Köln:
Beim FC haben wir uns sehr schwergetan mit einer Entscheidung. Letztlich haben wir auf Dreierkette umgestellt, da wir uns Thielmann als Rechtsverteidiger in einer Viererkette gegen Nusa nicht vorstellen können. Des Weiteren mag es Kwasniok gar nicht, wenn er nicht mehr viel von der Bank nachschießen kann – was durch die derzeitige Personallage gegeben ist. Wir sehen daher El Mala noch mal als Superjoker, womit wir Jóhannesson in die Anfangsformation packen.
Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr.
50/50-Duelle
SC Freiburg:
Wir haben uns auf der linken Seite knapp fürs Duo Makengo/Scherhant anstelle von Günter/Grifo entschieden. Scherhant war im vergangenen Spiel ein Aktivposten im Freiburger Team, und auch Makengo hat seinen Job gut gemacht. Auf der anderen Seite scheint Werder der Lieblingsgegner von Grifo zu sein, weshalb er auch starten könnte. Kommt er rein, gehen wir davon aus, dass auch Günter als Linksverteidiger beginnt.
RB Leipzig:
Nach seinem Torerfolg letzte Woche ist es auch gut denkbar, dass Harder in der Startformation bleibt. Für Rômulo würde das einen Bankplatz bedeuten. Hier haben wir uns sehr schwergetan, sind aber letzten Endes bei Rômulo geblieben, der unter Trainer Werner bislang gesetzt war.
VfB Stuttgart:
Das Ausmaß der Rotation ist auch in dieser Woche nur sehr schwer zu prognostizieren. Ein Chabot könnte mal auf der Bank landen, allerdings sehen wir seine Strafraumpräsenz gegen St. Paulis Flanken als sehr wichtig an. Hendriks könnte es daher mal wieder erwischen. Ebenso eng dürfte es auf der RV-Position zwischen Vagnoman und Assignon zugehen, wo wir uns knapp für Assignon entscheiden. Vagnoman war bereits in den ersten beiden Englischen Wochen dieses Jahres Teil der Rotation – zudem spielte Assignon auch im Hinspiel in dieser Viererkette. Auf der linken Offensivseite sehen wir zudem ein 50/50-Duell zwischen Leweling und Führich. Beide sind als Partner von Zielstürmer Demirović denkbar.
VfL Wolfsburg:
Es ist absolut denkbar, dass Adjetey kurz nach seiner Verpflichtung direkt in der Startformation steht. Aufgrund der PK-Aussagen, wonach ein Linksverteidiger etwas leichter integrierbar ist, haben wir uns aber noch mal für Vavro entschieden. Adjetey bleibt dennoch eine ganz heiße Startelfaktie. Ebenso gut denkbar sind Majer oder Daghim anstelle von Gerhardt. Wir haben uns für diese defensivere Ausrichtung entschieden, da es gegen den BVB geht. Trainer Bauer schloss aber auch eine offensive Herangehensweise mit beispielsweise Daghim nicht aus.