Maarten Vandevoordt
RB Leipzig
Vandevoordt bleibt im Tor – Gulácsi braucht noch Zeit

Robin Meise

Bei RB Leipzig ist die Torhüterfrage vorerst geklärt: Maarten Vandevoordt wird auch im kommenden Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 18:30 Uhr) zwischen den Pfosten stehen.

Cheftrainer Ole Werner bestätigte auf der Pressekonferenz, dass der Belgier weiterhin das Vertrauen erhält: „Maarten wird im Tor stehen.“ Damit bleibt der 24-Jährige nach den jüngsten Einsätzen die klare Nummer eins – zumindest für die aktuelle Phase.

Gulácsi macht Fortschritte


Parallel arbeitet sich Péter Gulácsi, der in den vergangenen beiden Partien bereits auf der Ersatzbank zu finden war, nach seinem Innenbandanriss im Knie weiter zurück. Zwar wurde die Belastung zuletzt gesteigert, für eine vollständige Rückkehr ins Mannschaftstraining reicht es jedoch noch nicht.

„Bei Pete haben wir es jetzt weiter gesteigert und er wird nächste Woche wahrscheinlich voll im Training sein“, erklärte Werner. Aktuell habe der Routinier jedoch „noch nicht die ganze Belastung“ absolvieren können.

Entscheidung auch für Union-Spiel offen


Damit deutet sich an, dass Vandevoordt auch im darauffolgenden Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin im Tor stehen dürfte. Ob Gulácsi bis dahin wieder vollständig zur Verfügung steht, hängt vom weiteren Verlauf im Training ab.

Die Leipziger gehen die Rückkehr ihres Stammtorhüters damit bewusst vorsichtig an – während Vandevoordt die Gelegenheit nutzt, sich weiter zu empfehlen.