Nachdem Mark Flekkens Verletzung bereits mehr als einen Monat zurückliegt, gibt es inzwischen eine konkretere Einschätzung zu der Rückkehr des Leverkusener Stammkeepers. Wie die BILD berichtet, wird Flekken, der sich Mitte Januar in Hoffenheim am Knie verletzt hat, voraussichtlich in rund vier Wochen wieder einsatzfähig sein. Damit rückt ein Comeback zwar näher, wird aber noch etwas auf sich warten lassen.
Blaswich drängt sich auf
Diese Wasserstandsmeldung heizt jedoch gleichzeitig die Diskussion um den Posten zwischen den Pfosten an. Während Flekkens Reha läuft, hat sich sein Vertreter Janis Blaswich zur echten Bank entwickelt. Mit fünf Zu-Null-Partien in neun Einsätzen macht der Sommer-Neuzugang eindrucksvolle Eigenwerbung.
Trainer Kasper Hjulmand vermied bisher ein klares Bekenntnis zu einer festen Hierarchie, stärkte Blaswich zuletzt jedoch öffentlich den Rücken: „Ich bin sehr happy mit Janis.“ Zwar ist Flekken nominell die Nummer eins, doch Blaswichs Stärke auf der Linie lässt für die BILD die Frage aufkommen, ob Hjulmand nach Flekkens Genesung tatsächlich sofort wieder zu ihm zurückkehrt oder dem Deutschen doch noch etwas mehr Zeit im Kasten der Leverkusener einräumt.