Europa-League-Finalist SC Freiburg muss sich allem Anschein nach keine Sorgen um Matthias Ginter machen. Der Innenverteidiger, der bei der 2:3-Niederlage gegen den Hamburger SV nach rund 70 Minuten ausgewechselt werden musste, gab im Nachgang selbst Entwarnung.
Er verneinte, dass etwas passiert sei, sondern er „war einfach körperlich am Anschlag“. Ginter weiter: „Es war wichtig, lieber früher die Reißleine zu ziehen, damit nicht noch irgendetwas passiert.“
Demnach sollte er für den Bundesliga-Abschluss am Samstag daheim gegen RB Leipzig bereitstehen. Für Freiburg geht es dann um die Sicherung des für die Europa-Qualifikation wichtigen siebten Platzes.
Unabhängig vom Ausgang der Liga besteht für die Breisgauer wenige Tage später durch einen Sieg in der Europa League aber auch noch die Aussicht auf die erstmalige Champions-League-Teilnahme.
Matthias Ginter
SC Freiburg
Ginter gibt Entwarnung nach Auswechslung
Kristian Dordevic