Beim SV Werder Bremen bleibt die Situation um Niklas Stark weiter eine Frage der Belastungssteuerung. Der Innenverteidiger absolvierte zuletzt seinen ersten Saisoneinsatz über 90 Minuten, arbeitet aktuell jedoch nicht vollumfänglich mit der Mannschaft auf dem Platz.
Wie der Klub am Mittwoch mitteilte, trainiert Stark derzeit in den Katakomben des Weserstadions und steuert aufgrund seiner Hüftprobleme die Intensität. Nach der langen Pause soll kein Risiko eingegangen werden.
Cheftrainer Daniel Thioune erklärte zuletzt gegenüber der DeichStube: „Inwieweit wir am Wochenende wieder auf ihn zurückgreifen können, wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wie gut er regeneriert.“ Ein erneuter Startelfeinsatz ist damit vorerst offen, dürfte aufgrund der sorgfältigen Handhabe aber durchaus im Bereich des Möglichen liegen.
Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim bleibt Stark somit ein Kandidat auf Abruf. Entscheidend wird sein, wie die Hüfte auf die jüngste Belastung reagiert.