Noah Atubolu
SC Freiburg
Atubolu wartet weiter auf konkretes Angebot

Robin Meise

Für Noah Atubolu entwickelt sich der Transfersommer bislang offenbar anders als erhofft. Wie BILD berichtet, liegt dem Torhüter des SC Freiburg derzeit kein konkretes Angebot vor – obwohl der 24-Jährige den nächsten Schritt in seiner Karriere anstrebt.

Dem Bericht zufolge hatte sich Atubolu mit einem Wechsel in die Premier League beschäftigt, möglichst verbunden mit internationalem Spitzenfußball. Bislang blieb die erhoffte Dynamik auf dem Markt allerdings aus.

Freiburg plant ohne Atubolu


Freiburg soll intern bereits klare Entscheidungen getroffen haben. Mit Mio Backhaus wurde bereits ein neuer Torhüter vom SV Werder Bremen verpflichtet, zudem ist Florian Müller fest als weitere Option eingeplant.

Für Atubolu scheint es beim Sport-Club keine Perspektive mehr zu geben. Dem Bericht zufolge soll dem Eigengewächs nach dem Europa-League-Finale gegen Aston Villa deutlich signalisiert worden sein, dass er in den Planungen keine zentrale Rolle mehr spielt.

Hintergrund sollen unter anderem die stockenden Gespräche über eine Vertragsverlängerung gewesen sein. Atubolus aktueller Vertrag in Freiburg läuft noch bis 2027.

Hoffnung auf Bewegung im Torwartmarkt


Eine konkrete Anfrage soll bislang weder beim Spieler noch beim SC Freiburg eingegangen sein. Zwischenzeitlich war unter anderem Newcastle United als möglicher Interessent gehandelt worden, konkrete Entwicklungen hat es in diesem Zusammenhang jedoch nicht gegeben.

Entsprechend bleibt Atubolu vorerst auf Bewegung im internationalen Torwartmarkt angewiesen. Vor allem in England könnten mögliche Wechsel bei größeren Klubs neue Optionen eröffnen.

Für den SC Freiburg stellt die Situation finanziell derweil kein Problem dar. Laut dem Bericht sehen sich die gut aufgestellten Breisgauer nicht unter Druck, kurzfristig eine Ablöse erzielen zu müssen.