Patrik Schick
Bayer 04 Leverkusen
Torflaute in 2026: Hjulmand stellt sich hinter Schick

Kristian Dordevic

Trotz eines bislang torlosen Starts in 2026 genießt Patrik Schick bei Bayer Leverkusen weiterhin großes Vertrauen. Cheftrainer Kasper Hjulmand stellte sich am Freitag vor dem Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt klar hinter den Angreifer.
 
„Es funktioniert“, betonte der Leverkusener Coach mit Blick auf Schicks jüngste Auftritte. Zwar wartet der Tscheche nach vier Pflichtspieleinsätzen im neuen Jahr noch auf seinen ersten Treffer, doch Hjulmand verwies ausdrücklich auf den Mehrwert für das Gesamtspiel: „Er hat gute Spiele gemacht – kein Tor, aber er hat sehr gut gespielt.“
 
Gerade im Zusammenspiel und hinsichtlich der Präsenz auf dem Feld sieht der Trainer den Stürmer als wichtigen Faktor. Schick sei „wichtig für unser Spiel und immer gefährlich“, so Hjulmand weiter. Auch wenn sich Tore bislang nicht eingestellt haben, fehlt es nicht an Qualität oder Einfluss.
 

Leverkusens Spielplan bleibt eng


Dass sich der Aufwand früher oder später auszahlen wird, daran lässt der Leverkusener Übungsleiter keinen Zweifel: „So ist das manchmal. Die Tore werden kommen.“
 
Ein Bankplatz ist mit Blick auf das Wochenende dennoch im Bereich des Möglichen, aber eher aus anderen Gründen: Für Leverkusen gehen die Englischen Wochen weiter, sodass sich die Rotationsfrage stellt. So könnte Christian Kofane gegen Frankfurt vorne übernehmen, sodass Schick für das Pokal-Viertelfinale gegen St. Pauli (Dienstag, 20:45 Uhr) ausreichend Körner hat.