Paul Nebel hat beim 1. FSV Mainz 05 zuletzt auf seine Startelfchance warten müssen. In den vergangenen beiden Partien kam der Offensivspieler jeweils von der Bank. Trainer Urs Fischer äußerte sich vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln zur aktuellen Situation des 23-Jährigen und nahm ihn dabei in Schutz.
Fischer widersprach der Einschätzung, Nebel befinde sich „in einem tiefen Loch“. Der Spieler habe nach seiner Einwechslung „alles versucht“ und sei lediglich „in der einen oder anderen Aktion ein bisschen unglücklich“ gewesen. Entscheidend sei für ihn vor allem der Einsatzwille. Zudem habe es „auch gute Aktionen und Momente“ gegeben, so der Mainzer Trainer.
Trotz der erwarteten Ausfälle in der Mainzer Offensive (Benedict Hollerbach und Nelson Weiper sind noch krank), reicht es für Nebel möglicherweise aber erneut nicht für einen Startelfeinsatz. Beim Sieg gegen den 1. FC Heidenheim spielte Armindo Sieb von Beginn an. So könnte es auch am Samstag kommen.