Der Hamburger SV gibt sich im Fall Philip Otele weiterhin nicht geschlagen. Trotz der bestätigten Zwei-Spiele-Sperre geht der Klub laut einem BILD-Bericht weiter gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts vor.
Der ursprüngliche Einspruch der Hamburger wurde zwar abgewiesen, dem Boulevardblatt zufolge strebt der HSV jedoch nun eine mündliche Verhandlung an. Ziel ist es weiterhin, die Sperre für den Offensivspieler zu reduzieren.
Hintergrund ist der Platzverweis im Nordderby gegen den SV Werder Bremen, bei dem Otele nach VAR-Überprüfung wegen rohen Spiels des Feldes verwiesen wurde. Die Bewertung des Vorfalls sorgt beim HSV weiterhin für Unmut.
Ob es noch zu einer Anpassung der Strafe kommt, bleibt abzuwarten. Klar ist: Der Klub hält an seinem Kurs fest und kämpft weiter gegen die Sperre.