Philipp Max
Eintracht Frankfurt
Zukunft als Linksaußen?

Max Hendriks

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Für Philipp Max ging es beim FC Augsburg nach Olympia erst mal auf die Bank. In Abwesenheit des letztjährigen Stammspielers spielte sich Konstantinos Stafylidis ins Blickfeld, ist sogar immer noch mit zwei Treffern bester Torschütze der Fuggerstädter in dieser Saison.

Derweil öffnete sich für Max die Tür zur Startelf auf einer ungewohnten Position: vorne links als offensiver Außen. "Das habe ich schon mal in der U23 bei Schalke gespielt", wird der 23-Jährige im "kicker" zitiert. An die ungewohnten Eigenheiten der neuen Position könne man sich auch gewöhnen.

Angesichts der aktuell verletzt fehlenden (Caiuby, Bobadilla) oder schwächelnden (Usami, Schmid) Konkurrenz auf den offensiven Außen, habe dieses Modell nach Einschätzung des "kicker" auch Zukunft. Nach der Belastung in Rio ist der ehemalige Karlsruher nun auch wieder komplett fit: "Als ich zurückgekehrt bin, hatte ich leichte muskuläre Probleme. Die eineinhalb Wochen kamen mir zugute, das war wichtig für mich. Jetzt war ich sehr froh, dass ich von Anfang an spielen durfte – egal wo."