Rasmus Kristensen
Eintracht Frankfurt
„Vor dem Zeitplan“: Kristensen meldet sich aus der Reha

Kristian Dordevic

Rasmus Kristensen will von einem vorzeitigen Saison-Aus nichts wissen. In Eintracht vom Main, dem offiziellen Podcast von Eintracht Frankfurt, äußerte sich der Rechtsverteidiger zum aktuellen Stand nach seiner schweren Sprunggelenksverletzung und gab sich mit Blick aufs Comeback gewohnt kämpferisch.
 
Seit eineinhalb Monaten stellt Kristensen aufgrund einer Syndesmoseverletzung, auf die ein operativer Eingriff folgte, keine Option für Frankfurt dar. Medial hieß es teils sogar, dass in der laufenden Spielzeit gar nicht mehr mit ihm gerechnet wird.
 
Die Reha verläuft bislang aber offenbar sehr zufriedenstellend. „Es geht mir richtig gut“, berichtete Kristensen. Er habe die Krücken früher als geplant abgelegt und „kann heute sagen, dass ich vor dem Zeitplan liege“. Etwas Aufbauarbeit im Bereich von Fuß und Wade liege allerdings noch vor ihm.
 
In seinen Ambitionen lässt sich der 28-jährige Däne dadurch nicht ausbremsen: „Mein Ziel ist, dass ich für die letzten drei, vier Spiele dabei bin.“ Das übergeordnete Teamziel ist dabei klar: die erneute Qualifikation fürs europäische Geschäft.