Rasmus Kristensen hat sich in der Freitagspartie gegen den SV Werder Bremen eine Gesichtsverletzung zugezogen. Im Anschluss an die Begegnung äußerte der Verteidiger gegenüber einem Sky-Reporter selbst den Verdacht, dass seine Nase gebrochen sein könnte. Eine finale Diagnose steht jedoch nach Abpfiff noch aus.
Trainer Dino Toppmöller wollte die Einschätzung seines Spielers nicht bestätigen, zeigte sich aber besorgt: „Das müssen wir schauen. Das wäre die nächste Hiobsbotschaft, aber am Ende müssen wir das auch schlucken und irgendwie kompensieren.“
Kristensen war bereits früh im Spiel unglücklich getroffen worden, als er die Stollen eines Gegenspielers ins Gesicht bekam. Zwar biss der Däne zunächst auf die Zähne und kehrte nach langer Behandlung noch einmal zurück, musste dann aber in der 52. Minute ausgewechselt werden.
Ob – und wenn ja, wie lange – Frankfurt auf ihn verzichten muss, werden weitere Untersuchungen klären.