Bei Eintracht Frankfurt gibt es vor dem Bundesliga-Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr) positive Signale von Rasmus Kristensen. Der Rechtsverteidiger hat sich nach seinem Nasenbeinbruch inzwischen gut erholt und befindet sich laut Interimstrainer Dennis Schmitt in einem sehr guten Zustand.
Auf der Pressekonferenz am Freitag ordnete Schmitt die Situation des Dänen ein und verwies dabei auch auf mögliche Einschränkungen durch eine Schutzmaske. „Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Eine Maske stört natürlich das Sichtfeld und die Atmung“, erklärte der Coach. Grund zur Sorge sieht er aktuell jedoch nicht.
Vielmehr hob Schmitt die Bedeutung Kristensens für das Team hervor: „Er ist in sehr guter Verfassung und ich freue mich darauf, ihn morgen wieder zu sehen, weil er einfach ein wichtiger Spieler für uns ist. Er ist ein Führungsspieler, der mit seiner Art und Weise vorweggeht und den Mitspielern und dem ganzen Stadion immer das Gefühl gibt, dass jetzt die Post abgeht“, so Schmitt weiter.
Ob Kristensen, der zuletzt gegen Tottenham eine kleine Verschnaufpause einlegte, gegen die Werkself erneut mit Maske auflaufen wird oder darauf verzichten kann, ließ der Trainer offen: „Das werden wir dann sehen.“ Klar ist jedoch: Der Däne ist für Eintracht Frankfurt ein wichtiger Hoffnungsträger im Duell um drei Punkte mit Leverkusen …