Alassane Pléa
Borussia Mönchengladbach
Freigabe erteilt: Pléa darf Quarantäne verlassen

Fabian Kirschbaum

© imagoimages

Wie zuletzt bereits angekündigt wurde, könnte Alassane Pléa im kommenden Bundesligaspiel wieder zur Verfügung stehen. Der Angreifer von Borussia Mönchengladbach darf nach seinem positiven Corona-Befund Mitte November seit Dienstag wieder gemeinsam mit der Mannschaft trainieren. Für die Champions-League-Partie gegen Donetsk ist der Franzose hingegen wohl noch kein Thema.

"Wir wissen alle, dass Lasso [Pléa] ein absoluter Topstürmer ist. Das hat er im Hinspiel gezeigt. Er hilft uns natürlich grundsätzlich, trotzdem wissen wir auch, dass – wenn er nicht da ist – wir Jungs haben, die da dann auch einspringen. Die alles raushauen. Die auch Tore machen können", erklärte Coach Marco Rose.

Ein Hintertürchen für eine Nominierung gegen Donetsk ließ sich Rose bei seinem Schützling aber doch noch offen: "Das hängt davon ab, was wir jetzt in der medizinischen Besprechung dann als Ergebnis haben. Es hängt davon ab, ob und wie er nachher im Abschlusstraining mit dabei sein wird. Und dann werden wir eine gemeinschaftliche Entscheidung treffen."

Das Ob war schnell beantwortet: Pléa ist am Nachmittag mit den Kollegen auf den Platz gegangen.


Bensebaini bleibt noch außen vor

Mit Blick auf die Bundesligapartie gegen den FC Schalke (Samstag, 18:30 Uhr) bleibt nun abzuwarten, in welcher Verfassung sich der Knipser präsentiert: "Er darf heute wieder trainieren. Da müssen wir gucken, wie das Training bei ihm aussieht, weil er natürlich in den letzten Tagen zu Hause war und wenig trainiert hat."

Teamkollege Rami Bensebaini weilt nach seinem positiven Corona-Befund hingegen weiterhin in Quarantäne, weshalb ein Einsatz in der Champions League ausgeschlossen ist.