Dimitri Lavalée
1. Bundesliga
Lavalée in Gesprächen mit Mainz – Mehrere belgische Klubs interessiert

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© imagoimages / Pro Shots

Dimitri Lavalée steht nach seiner eineinhalbjährigen Leihe zur VV St. Truiden aktuell vor einer Zukunftsentscheidung. Geht es im Sommer zurück zu Stammklub 1. FSV Mainz 05, wo er noch einen Anschlussvertrag bis 2024 besitzt, oder bleibt er zwecks Spielpraxis weiter in seiner Heimat Belgien? Das ist die Frage, die es zu klären gilt.

Nach Angaben der Bild könnte Lavalée, der sich bei St. Truiden erst in der Innenverteidigung und dann auf der Sechs zum Stammspieler mauserte (31 Pflichtspieleinsätze in dieser Saison), eine neue Chance in Mainz erhalten.

Eine große Rolle spielt dabei wohl der mögliche Abgang von Kapitän Moussa Niakhaté. Der Franzose wird ungeachtet des Wechsels von Abwehrkollege Jeremiah St. Juste (zu Sporting CP) ebenfalls mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Sollte Niakhaté gehen, herrscht auf jeden Fall Bedarf bei den Nullfünfern.

Laut dem Boulevardblatt laufen die Gespräche mit Lavalée. Die derzeitige Tendenz sei allerdings, dass er eher noch mal ausgeliehen oder verkauft wird. Neben St. Truiden, das an einem Verbleib des 25-Jährigen interessiert ist, sollen weitere Klubs aus der Jupiler Pro League ihre Fühler nach Lavalée ausstrecken. Die Namen, die in Belgien kursieren: KAA Gent und Royale Union Saint-Gilloise. Der Linksfuß selbst sondiert dem Portal Walfoot zufolge den Markt. Die nächsten Wochen versprechen somit in der Personalie Spannung.