Kristijan Jakić
FC Augsburg
Jakić hat schweren Stand bei Eintracht Frankfurt

Fabian Kirschbaum

© imagoimages / Laci Perenyi

Kristijan Jakić hat aktuell einen schweren Stand bei Eintracht Frankfurt. Wie aus einem Bericht des kicker hervorgeht, muss der vielseitig einsetzbare Kroate daher wohl auch erst mal auf seine Chance warten und sich hinter der Konkurrenz anstellen. Das deckt sich mit der Einschätzung des vereinsnahen Journalisten Christopher Michel, der kürzlich vermutete, dass es Einsatzzeiten eher nur noch in „Notsituationen“ geben dürfte.

Dass der 26-Jährige so vielseitig einsetzbar ist, ist dabei Fluch und Segen zugleich, wie Chefcoach Dino Toppmöller nach dem Weiterkommen im Pokal andeutete: „Kristijan hat für einen Trainer den Vorteil, dass er sehr polyvalent ist“, holte der 42-Jährige zunächst aus und fügte an: „Für einen Spieler ist das manchmal aber nicht ganz so cool, von einer Position auf eine andere geschoben zu werden. Er hat vergangene Saison ja auch etliche Positionen gespielt.“

Beim deutlichen 7:0-Sieg gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig saß Jakić letztlich die komplette Spielzeit auf der Bank. In der Abwehr, auf der rechten Außenbahn sowie in der Mittelfeldzentrale haben derzeit andere Spieler die Nase vorne, was sich auch mit Blick auf den Bundesligaauftakt gegen Aufsteiger SV Darmstadt 98 (Sonntag, 17:30 Uhr) wohl nicht ändert.

Generell sieht Toppmöller den Rechtsfuß (Vertrag bis 2026) am besten in der Mitte: „Er spielt ja am liebsten auf der Sechs, was ich auch verstehen kann. Da sehen wir ihn auch am stärksten.“ In der Rolle ist allerdings Neuzugang Ellyes Skhiri direkt zum Platzhirsch avanciert.


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