Patrik Schick
Bayer 04 Leverkusen
RB Leipzig "endgültig" raus – Hertha BSC im Rennen?

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Nachdem die "Bild" bereits berichtete, dass eine Einigung zwischen RB Leipzig und der AS Rom im Fall von Leihspieler Patrick Schick wohl nicht zustande kommt, können die Sachsen nun offenbar endgültig anderweitig planen. Denn die Verhandlungen mit den Italienern seien inzwischen "endgültig" geplatzt.

Hintergrund: Rom möchte gerne eine fixe Ablösesumme (mindestens 25 Millionen Euro) in diesem Sommer kassieren, die Leipziger strebten jedoch aus finanziellen Gründen zunächst eine erneute Leihe an. Da macht die Roma allerdings nicht mit. Eine im Vorfeld der einjährigen Leihe ausgehandelte Kaufoption über 29 Millionen Euro ließen die Roten Bullen zudem verstreichen.

Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche wollte die Darstellung der "Bild" auf Nachfrage nicht bestätigen. Er gab jedoch zu: "Die Situation hat sich seit zwei, drei Wochen nicht verändert. Wir liegen noch zu weit auseinander, als dass es eine Lösung geben kann."


Bayer Leverkusen und Hertha BSC weitere Optionen in der Bundesliga?

An potenziellen Abnehmern mangelt es ohnehin nicht. Der Angreifer konnte insbesondere durch starke Leistungen in der abgelaufenen Rückrunde für Furore sorgen und steht dem Vernehmen nach auf dem Zettel mehrerer englischer Klubs.

Doch auch in der Bundesliga könnten Klubs Interessen zeigen: Bayer Leverkusen wurde schon als potenzieller Abnehmer gehandelt und seit Kurzem kursiert der Name Hertha BSC (von der "Gazzetta dello Sport" ins Spiel gebracht) in der Gerüchteküche.