Timo Werner
1. Bundesliga
FC Chelsea mit direkter Kon­taktaufnah­me?

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Die Zukunft von Timo Werner ist weiterhin völlig offen. Der von mehreren Topklubs umworbene Angreifer von RB Leipzig kann seinen Klub in diesem Sommer (bis zum 15. Juni) für eine festgeschriebene Ablösesumme von kolportierten 55 bis 60 Millionen Euro verlassen und steht vor dem nächsten Schritt seiner Karriere.

Neben dem Bundesligisten FC Bayern München, Inter Mailand und dem FC Barcelona zeigen auch einige Vereine aus England Interesse. So soll laut "kicker" nun der FC Chelsea Kontakt zu dem 24-Jährigen aufgenommen haben, um einen möglichen Wechsel auf die Insel zu prüfen. Der FC Liverpool und Manchester United reihen sich ebenfalls in die Schlange der potenziellen Abnehmer ein.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Problematik gestalten sich kostspielige Transfers für die meisten Klubs allerdings schwierig. Auch wenn der Topscorer aus Leipzig durch seine im Vertragswerk verankerte Klausel unter normalen Umständen fast schon ein Schnäppchen wäre, bleibt abzuwarten, ob es letztendlich eine für alle Parteien zufriedenstellende Lösung geben wird.


Kein neuerlicher Vorstoß des FC Bayern?

Mit Coach Hansi Flick hat der FC Bayern erst vor wenigen Tagen verlängert. Der Übungsleiter würde den Offensivspieler wohl gerne nach München lotsen, doch ein Vorstoß der Verantwortlichen blieb laut Angaben der "Sport Bild" zuletzt aus.

Im Vordergrund steht für den Rekordmeister demnach zunächst ein Transfer für die Außenbahn. Objekt der Begierde: Leroy Sané von Manchester City. Fraglich ist daher, ob der Ligaprimus in der kommenden Transferphase das Geld für zwei teure Akteure auf den Tisch legen kann und möchte.


Werner bei Inter Mailand als Ersatz für Lautaro Martinez im Gespräch?

Bei Inter Mailand ist man im Sturm zudem aktuell auf der Suche nach einem passenden Nachfolger für den abwanderungswilligen Lautaro Martinez. Die "Gazzetta dello Sport" bringt in diesem Zusammenhang auch Timo Werner ins Gespräch.

Ob den gebürtigen Stuttgarter ein Engagement in Italien reizen könnte, ist unklar. Vertraglich ist er jedenfalls noch bis 2023 in Leipzig gebunden, weshalb wohl auch ein Verbleib beim amtierenden Herbstmeister am Ende nicht gänzlich ausgeschlossen zu sein scheint.