Ramy Bensebaini
Borussia Dortmund
FC Bayern mit Interesse an Gladbachs Bensebaini?

Mitschu

© imagoimages / Chai v.d. Laage

Dass Ramy Bensebaini ein Außenverteidiger mit einer außergewöhnlich ausgeprägten Torgefahr ist, hat besonders der FC Bayern München in der Vergangenheit am eigenen Leib zu spüren bekommen. Der algerische Nationalspieler konnte aus Sicht von Borussia Mönchengladbach satte vier Treffer in fünf direkten Duellen mit dem Ligaprimus erzielen.

Mit ein Grund, um den 26-Jährigen an die Säbener Straße zu locken? Wenn es nach einem Bericht der Gazzetta dello Sport geht, schon. Das italienische Blatt berichtet, dass die Süddeutschen sich anscheinend nach Bensebaini erkundigt haben.

Während die Gazetta zudem Inter Mailand und AS Rom als weitere Interessenten in den Raum wirft, bringt das vereinsnahe Portal GladbachLIVE in diesem Zusammenhang unter Berufung auf eigene Informationen allgemein mehrere Topklubs als potenzielle Abnehmer ins Gespräch – ohne dabei Namen zu nennen.


„Kreative Klausel“ könnte Bensebaini-Vertrag verlängern

Das Arbeitspapier von Bensebaini, das nur noch bis Mitte 2023 datiert ist, könnte möglicherweise anhand einer – wie es heißt – „kreativen Klausel“ unter bestimmten Voraussetzungen verlängert werden.

Laut GladbachLive soll der Linksfuß einer der Gladbacher Akteure sein, die eine solche Option im Kontrakt verankert haben. Daher könnte Manager Max Eberl womöglich noch ein Ass im Ärmel haben, was einen vorzeitigen Abschied beziehungsweise einen Verbleib Bensebainis betrifft. Die genauen Bedingungen werden aber nicht näher erläutert.

So oder so müssten Kaufinteressenten eine Stange Geld in die Hand nehmen, um sich die Dienste des flexibel einsetzbaren Spielers (Innen- und Außenverteidigung) sichern zu können. Sein Marktwert wird laut Transfermarkt auf 22 Millionen Euro geschätzt.