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Einsätze
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Tore
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Vorlagen
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G-Karten
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GR-Karten
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R-Karten
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- Anzeige - |
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Spielersteckbrief zu Daniel Didavi |
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Position: |
Mittelfeldspieler |
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Geburtstag: |
21.02.1990 |
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Alter: |
23 Jahre |
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Größe: |
1.79 m |
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Rückennummer: |
10 |
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Vertrag bis: |
2016 |
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Nationalität: |
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Verein: |
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Facebook: |
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Wikipedia: |
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Positionen
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In Nürtingen erblickte Daniel Didavi, am 21.02.1990, das Licht der Welt. Seine Karriere begann bei seinem Heimatverein SPV 05 Nürtingen, bis er schließlich 1998 in die F-Jugend des VfB Stuttgart wechselte.
Die Jugendabteilung des VfB gehört zu den Topadressen in Deutschland, diese durchlief Daniel Didavi , bevor er am 30. August 2008 sein Debüt für die zweite Mannschaft der Stuttgarter gab. Sein erster Auftritt, in der dritten Liga gegen Eintracht Braunschweig, brachte dem damals 18-Jährigen zwei Tore und eine weitere Vorlage.
In der Saison 2010/11 wurde Didavi in den Profikader des VfB Stuttgarts befördert. Im Juni 2010 feierte er sein erstes Pflichtspiel in der dritten Runde Euro-League-Qualifikation gegen Molde FK, einen Monat später folgte dann sein Bundesligadebüt gegen Dortmund.
Der endgültige Durchbruch gelang ihm mit der Leihe zum 1. FC Nürnberg, in der Saison 2011/2012. Trotz langer Verletzung und mehreren Spieltagen Pause zum Anfang der Saison, standen am Ende 23 Spiele, 9 Treffer, 3 Vorlagen und eine Kicker-Durchschnittsnote von 3.43 zu Buche. Unter dem damaligen Club-Coach Hecking blühte er förmlich auf und entwickelte sich, entgegen aller Rückschläge, zu einer festen Größe in Nürnberg.
Natürlich hätte der Club Didavi gerne weiterhin in seinen Reihen behalten, doch Stuttgart bestand nach der gezeigten Leistung auf eine Rückkehr. Sportdirektor Fredi Bobic pochte darauf, den schnellen Spielgestalter langfristig zu binden - mit Erfolg. Didavi verlängerte Anfang Juli 2012 bis zum Jahr 2016.
Die fruchtbare Saison 2011/2012 bescherte ihm auch sein erstes Länderspieltor, im August 2011 traf er für die U-21-Auswahl Deutschlands gegen die Elf aus Zypern.
Daniel Didavi ist ein hochveranlagter Spielmacher, der über hohes Tempo und viel Gefühl im Fuß verfügt. Viele Verletzungen und lange Pausen zum Anfang seiner Karriere hielten ihn nicht ab, sich zu einem bemerkenswerten Bundesligaprofi zu entwickeln.