Alexander Schlager blickt mit großer Vorfreude auf seine Zeit beim SV Werder Bremen. Im Podcast Der Audiobeweis von Sky Sport Austria sprach der 30-jährige Torhüter über die Beweggründe für seinen Wechsel an die Weser, seine Erwartungen an die neue Aufgabe und den bevorstehenden Konkurrenzkampf im Bremer Tor.
„Bei Werder habe ich einfach vom ersten Moment das Gefühl gehabt, dass es perfekt passt. Deswegen bin ich sehr, sehr happy, jetzt Teil davon sein zu dürfen“, erklärte der österreichische Nationalkeeper. Ausschlaggebend seien vor allem die Gespräche mit den Verantwortlichen, insbesondere Torwarttrainer Christian Vander, gewesen. Trotz weiterer Optionen nach seiner WM-Teilnahme habe ihn das Gesamtpaket überzeugt: „Der sportliche Anreiz, in eine Top-5-Liga zu wechseln, war einfach riesig.“
Keine Garantien im Kampf um die Nummer eins
Auch die Torwartfrage sprach Schlager offen an. Obwohl Karl Hein aufgrund der Vorsaison und des Vorsprungs in der Vorbereitung als erster Anwärter auf den Stammplatz gilt, sieht der Neuzugang die Rollenverteilung keineswegs als entschieden an.
„Karl hat durch die vergangene Saison und dadurch, dass er schon ein Jahr dort war, vielleicht einen kleinen Bonus. Aber wenn ich meine Leistung bringe, werde ich dementsprechend belohnt – beziehungsweise derjenige, der die besseren Leistungen zeigt“, sagte Schlager und ergänzte: „Es ist nicht festgelegt, wer die Nummer eins sein wird.“
Der 30-Jährige betonte zugleich, dass ihm von Vereinsseite keine Einsatzgarantie gegeben worden sei. „Es wurde mir so kommuniziert: Ich bringe ein Profil mit, das sie brauchen. Gleichzeitig kann der Trainer mir aber keine Spielzeit garantieren“, berichtete Schlager. Das habe ihn jedoch nicht abgeschreckt: „Ich habe einfach die sportliche Herausforderung gesehen. Den Rest muss man abwarten. Im Fußball geht ohnehin alles sehr schnell.“


Mit Hein (und Risiko )👍 oder mit Noll 👎 in die Saison gehen ?
Torwärte nehmen sich eh nicht so viel in Kickbase m. M. n., und da ist es sowieso schwerer, vorherzusagen, wer da besser punktet. Ich würde zwar nicht unbedingt Flekken oder Kuau Santos nehmen, und eigentlich auch nicht wirklich Rönnow, aber eher weil ich bei denen am ehesten sehe, dass sie ihren Stammplatz verlieren (und wäre Zetterer Nr 1 aktuell würd ich den genauso wenig nehmen. Wären Blaswich oder Klaus aktuell Nr 1, wären die definitiv TWs, die ich nehmen würde). Neuer und Urbig, Hein und Schlager, Backhaus und Atubolu (solange Atubolu nicht sicher verkauft ist) würde ich auch die Finger lassen. Es bringt einfach nichts. Das unnötigste Risiko überhaupt für absolut null Mehrwert.
Nicolas und Kobel kann man auch den Aufpreis zahlen, weil die halt wirklich nochmal ein Stück besser sind, und man da noch am ehesten mit mehr Punkten rechnen kann. Aber sonst sind Seimen, Vandervoortd, Baumann, Zentner, Schwäbe, Dahmen, Heuer Fernandes, Karius, Kristof und Noll echt ziemlich irrelevant untereinander austauschbar bei Kickbase m. M. n. Wenn man da einen davon eher billiger bekommt, egal wen davon, dann den auch nehmen und lieber bei den anderen Positionen die paar Millionen mehr investieren