Joël Schmied | 1. FC Köln

Kwasniok erklärt Schmieds Star­telf-Come­back

15.02.2026 - 18:21 Uhr Gemeldet von: Lukas Heyer | Autor: Lukas Heyer

Beim 1. FC Köln stand Joël Schmied gegen den VfB Stuttgart erstmals nach seiner Oberschenkelverletzung wieder auf dem Platz. Der 27-Jährige erhielt den Vorzug vor Rav van den Berg. Trainer Lukas Kwasniok begründete diese Entscheidung nach der Partie:

„Wir wollten den VfB Stuttgart von Beginn an in sehr viele Eins-gegen-eins-Duelle über das Feld jagen und treiben. Dafür brauchst du Physis“, erklärte Kwasniok. Schmied habe hier gegenüber van den Berg klare Vorteile in der „Rausbeschleunigung“ und beim „Zupacken“.

Kwasniok betonte, er habe die „physisch stärkste Mannschaft“ aufbieten wollen, die ihm zur Verfügung stand. Während Schmied für diese Wucht steht, kommt van den Berg, trotz guter Trainingsleistungen unter der Woche, aktuell nicht an dem Kraftpaket vorbei und muss sich hinten anstellen.

„All-In“ ohne Innenverteidiger


Dass Schmied im Verlauf der zweiten Halbzeit – wie auch sein Innenverteidiger-Kollege Cenk Özkacar – ausgewechselt wurde, hatte keine gesundheitlichen Gründe. Kwasniok ging beim Stand von 0:1 „All-In“ und opferte seine Defensive für „Fußball-Qualität“, sodass er ohne nominellen Innenverteidiger spielen ließ.

Er zog die Schienenspieler Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund in die Kette. „Das war nicht mehr spieltaktischer Natur, sondern einfach ein anderer Spielertyp“, um noch ein Tor zu erzielen, so der Coach, der in der Folge Jan Thielmann und Jakub Kamiński nach außen beorderte.

Quelle: Pressekonferenz

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