Matthias Ginter hat beim 1:0-Erfolg des SC Freiburg gegen den 1. FSV Mainz 05 für einen kurzen Schreckmoment gesorgt. Der Innenverteidiger musste die Partie vorzeitig verlassen, nachdem er sich im Spiel eine blutige Nase zugezogen hatte.
Cheftrainer Julian Schuster deutete nach Abpfiff an, dass dabei auch mehr passiert sein könnte: „Die Nase hat vorher nicht so ausgesehen, da kann es schon sein, dass ein bisschen was kaputtgegangen ist.“ Die starke Blutung habe letztlich auch zur Auswechslung (83.) geführt, da die Schiedsrichter ein Weiterspielen nicht mehr zuließen.
Einsatz gegen Vigo drin
Trotz der Blessur gab Schuster jedoch direkt Entwarnung. Ein Ausfall für das anstehende Rückspiel im Europa-League-Viertelfinale gegen Celta Vigo sei kein Thema: „Das wird für Donnerstag mit Sicherheit in keinster Weise ein Problem sein.“
Damit steht Ginter im wichtigen Duell zur Verfügung – ein weiteres Zeichen für die Robustheit des Abwehrchefs, dessen Nasenblessur laut Schuster sinnbildlich dafür stehe, „was er alles reinwirft“.



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