| Raphael Wolf |
| Richard Strebinger |
| Sebastian Mielitz |
| Assani Lukimya |
| Cimo Röcker |
| Felix Kroos |
| Florian Hartherz |
| Lukas Schmitz |
| Mateo Pavlovic |
| Sebastian Prödl |
| Sokratis |
| T. Gebre Selassie |
| Aaron Hunt |
| Aleksandar Ignjovski |
| A. Stevanovic |
| Clemens Fritz |
| Levent Aycicek |
| Mehmet Ekici |
| Philipp Bargfrede |
| Predrag Stevanovic |
| Tom Trybull |
| Zlatko Junuzovic |
| Özkan Yildirim |
| Eljero Elia |
| Johannes Wurtz |
| Joseph Akpala |
| Marko Arnautovic |
| Max Wegner |
| Niclas Füllkrug |
Einsätze
?
Tore
?
Vorlagen
?
G-Karten
?
GR-Karten
?
R-Karten
?
|
- Anzeige - |
||
Spielersteckbrief zu Nils Petersen |
||
Position: |
Stürmer |
|
Geburtstag: |
06.12.1988 |
|
Alter: |
24 Jahre |
|
Größe: |
1.88 m |
|
Rückennummer: |
24 |
|
Vertrag bis: |
2013 |
|
Nationalität: |
|
|
Verein: |
||
Facebook: |
||
Wikipedia: |
||
Positionen
|
||
Nach einer Saison als Bankdrücker beim FC Bayern München gelang Nils Petersen in der Saison 2012/13 beim SV Werder Bremen der Durchbruch in der Bundesliga.
Seine fußballerische Ausbildung begann der 1988 in Wernigerode geborene Petersen 1993 beim FC Einheit 90 Wernigerode. 2001 zog es Petersen zum VfB Germania Halberstadt. Während er das Sportgymnasium Jena besuchte, spielte Petersen in der Jugendmannschaft des FC Carl Zeiss Jena. Zur Saison 2006/07 stieg er in die zweite Mannschaft auf. Sein Debüt für die Profimannschaft - gleichzeitig sein Debüt in der 2. Bundesliga - feierte er in der Saison 2006/07. Insgesamt kam Petersen auf 23 Zweitligaspiele, in denen er vier Tore erzielte und ein Tor vorbereitete.
In der Winterpause der Saison 2008/09 wechselte Petersen zum FC Energie Cottbus, wo er am 23. Mai 2009 nach einer Einwechslung in der 84. Spielminute sein Bundesligadebüt gegen Bayer 04 Leverkusen gab. Nachdem der Verein die Relegation verlor und in die Zweitklassigkeit abrutschte, schnürte Petersen zwei Jahre bzw. 61 Pflichtspiele lang seine Fußballschuhe in Liga Zwei.
In seiner letzten Saison in Cottbus sollte Petersen einen seiner größten individuellen fußballerischen Erfolge erzielen: Mit 25 Toren wurde er in der Saison 2010/11 Torschützenkönig der 2. Liga. Seine Mannschaft erreichte dennoch nur Platz 6 in der Tabelle.
Für 2,8 Millionen Euro Ablöse wechselte Petersen in der Folgesaison zu Bayern München. Dort vermochte er sich aber nicht durchzusetzen und er erlebte ein sportlich „verlorenes Jahr“ auf der Ersatzbank mit lediglich vier Startelfeinsätzen.
Somit erschien es folgerichtig, dass der Stürmer einer einjährigen Ausleihe zum SV Werder Bremen zustimmte. In Bremen avancierte er unmittelbar zum Stammspieler. Mehr noch: Werders Trainer Thomas Schaaf änderte sogar das taktische System eigens für Petersen und ließ ein 4-2-3-1 spielen.
Petersens Karriere in der deutschen Nationalmannschaft verlief indes überschaubar: Außer vier Einsätzen in diversen U-Nationalmannschaften fand er keine Berücksichtigung.
Seine größte Stärke im Angriffsspiel ist seine enorme Kopfballstärke. Obwohl er im Passspiel manchmal Ungenauigkeiten aufweist, ist er in der Lage, seine Mitspieler mit guten Steilpässen zu bedienen oder auch einmal einen „tödlichen Pass“ in die Schnittstelle der Abwehr zu spielen.
Wie es sich für viele moderne Stürmer gehört, besticht er durch eine starke Defensivarbeit. Hierbei kommt es ihm zugute, dass er oftmals den direkten Zweikampf sucht.
Torschützenkönig der 2. Bundesliga 2010/2011 (25 Tore)