Erwartungsgemäß kommt das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln (Sonntag, 15:30 Uhr) zu früh für Guéla Doué. Der Rechtsverteidiger verzeichnet nach einer Verletzung in der Wade zwar Fortschritte, hat aber noch die eine oder andere Etappe zu bewältigen. Die auf das Spiel folgende Länderspielpause soll ihm die dafür nötige Zeit bringen, um im Anschluss daran wieder eine Option zu sein.
„Das hoffe ich“, sagte Werkself-Coach Carles Martínez dazu am Mittwoch. Doué absolviert inzwischen individuelles Training auf dem Platz, hat laut dem Spanier aber noch nicht mit der Mannschaft gearbeitet. „Er hat lange Zeit nicht gespielt und wir kalkulieren jeden Schritt bei ihm.“
Martínez hat keinen Zweifel daran, dass der Neuzugang noch wichtig für Leverkusen sein wird. Zunächst mal besteht die Hoffnung, dass es am 21. November gegen Paderborn mit der Kaderrückkehr klappt. „Aber ich will nicht sagen, dass ich sicher bin“, stellt Leverkusens Trainer klar, dass dafür noch keine Garantie gegeben werden kann.


