Albert Grønbæk hat beim Hamburger SV nach seinem Startelf-Comeback gegen Eintracht Frankfurt einen weiteren kleinen Rückschlag offenbar vermieden. Der 25-jährige Mittelfeldspieler humpelte nach der 1:3-Niederlage im DFB-Pokal mit bandagiertem rechten Knöchel in die Kabine.
Gegenüber dem Hamburger Abendblatt gab der Däne jedoch Entwarnung. „Ich habe einen Schlag abbekommen, aber es ist halb so wild. Ich kann am Sonntag spielen“, erklärte Grønbæk.
Auch Trainer Merlin Polzin zeigte sich auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Partie zuversichtlich. Grønbæk sei nach seinem intensiven Einsatz vor allem erschöpft gewesen und werde sich nun erholen. Der Coach hofft deshalb, dass der Mittelfeldspieler am Sonntag (17:30 Uhr) beim erneuten Duell mit der Eintracht wieder zur Verfügung steht.


