Ísak Jóhannesson hat beim 1. FC Köln zum Pflichtspielauftakt direkt eine entscheidende Rolle eingenommen. Beim 2:1-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen die Würzburger Kickers drehte der Mittelfeldspieler die Partie nach der Pause mit einem Doppelpack und avancierte damit zum Matchwinner.
Der Isländer begann auf der Acht und wurde von Trainer René Wagner bewusst etwas offensiver eingesetzt. „Wir sehen Isak ein bisschen weiter vorne, dass er auch in der Box gefährlich werden kann“, erklärte der FC-Coach nach der Partie. Besonders erfreut zeigte sich Wagner über Jóhannessons Entwicklung in dieser Rolle: „Ich freue mich, dass er in der Zwischenrolle besser Fuß fasst.“
Gegen Würzburg zahlte sich diese Ausrichtung aus. Beim 1:1 in der 62. Minute rückte Jóhannesson in den Strafraum nach und verwertete die Ablage von Ragnar Ache. Eine Viertelstunde später sorgte er mit einem Schlenzer vom rechten Strafraumeck nach Vorarbeit von Linton Maina für den 2:1-Endstand.
Wagner hebt Jóhannessons Laufstärke hervor
Neben seiner Torgefahr weiß Jóhannesson insbesondere mit seinem hohen Arbeitspensum zu überzeugen. „Er hat ein Volumen, das ist einzigartig“, lobte Wagner seinen Schützling und ergänzte: „Ich freue mich, dass er sich heute belohnt hat.“
Jóhannesson selbst stellte nach seinem Doppelpack den Mannschaftserfolg in den Vordergrund. „Ich bin sehr glücklich, dass ich der Mannschaft mit den beiden Toren helfen konnte“, erklärte der 23-Jährige nach dem Spiel. Mit seinem Auftritt in Würzburg lieferte er zugleich gute Argumente dafür, auch zum Bundesliga-Auftakt weiterhin in der offensiveren Achterrolle aufzulaufen.



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Gute Manager wussten schon seit geraumer Zeit von diesen Stärken und haben günstig zugegriffen.
Würde ihn auch gerne mal auf der 10 sehen
KAUFE!!!
Immer weiter.