Der 7. Spieltag der Bundesliga-Saison 2026/27 steht vor der Tür! Zeit für die letzten Anpassungen an unseren voraussichtlichen Aufstellungen.
In dieser Woche haben wir bei einem Team noch eine Last-minute-Änderung vorgenommen. Dazu gibt es einige Positionen, bei denen wir uns auch kurz vor dem Wochenende nicht eindeutig festlegen können.
Last-minute-Änderung
Hamburger SV:
Torunarigha rückt bei uns für Capaldo in die Startelf und übernimmt die Position als linker Innenverteidiger, während Omari nach rechts wechselt. Laut dem Hamburger Abendblatt gilt es inzwischen als unwahrscheinlich, dass Capaldo rechtzeitig fit wird. Auch BILD berichtet, dass sich seine muskulären Probleme offenbar nicht entscheidend gebessert haben. Bei Torunarigha sieht es offenbar etwas besser aus, wenngleich auch sein Einsatz noch nicht gesichert ist. Mit Youngster Nandja stünde eine weitere Alternative bereit.
50/50-Entscheidungen
RB Leipzig:
Banzuzi erwischte gegen Bayern einen schwachen Tag und musste bereits zur Pause runter. Reitz konnte allerdings ebenfalls nicht überzeugen. Nach der Champions-League-Niederlage gegen Real Madrid hat Demichelis nun Rotation angekündigt. Dass Banzuzi gegen die Königlichen komplett auf der Bank blieb, könnte wiederum für den stärker ausgeruhten Niederländer sprechen.
Werder Bremen:
Weiser hat sich mit seinen starken Joker-Einsätzen zuletzt für die Startelf empfohlen. Auch Thioune schließt einen Beginn gegen Mainz nicht aus, spricht aber gleichzeitig von einer Wahrscheinlichkeit, keine Änderungen an der Startelf vorzunehmen. Gerade das vom Trainer hervorgehobene Spiel zwischen den Linien würde dem Routinier jedoch liegen. Weichen könnte Dinkçi, für den vor allem sein Tempo spricht, oder Chuki, für den Weiser zuletzt zur Halbzeit kam.
Hamburger SV:
Im Mittelfeldzentrum bleibt die Zusammensetzung offen. Nadir, Adeline und Muheim haben zuletzt überzeugt, mit Lokonga und Grønbæk stehen aber wieder zusätzliche Optionen bereit, die eigentlich als Stammkräfte gelten. Nach dem Erfolg gegen Stuttgart spricht einiges dafür, an der eingespielten Besetzung festzuhalten. Entscheidend dürfte sein, welche Spielerprofile Polzin gegen Paderborn für besonders passend hält.
Eintracht Frankfurt:
Bei der Eintracht hängt einiges von der Systemfrage ab. Hütter möchte nach dem Sieg gegen Köln zwar nicht allzu viel verändern, hat Anpassungen aber bereits in Aussicht gestellt. Sollte Frankfurt gegen Dortmund wieder auf eine Dreierkette setzen, wäre Maluze dafür der passendere Kandidat. Auch Collins, der seine im Köln-Spiel erlittene Verletzung überwunden hat, ist eine Option. Bei einer Viererkette könnten hingegen zusätzliche Offensivspieler wie Chaïbi oder Uzun zum Zug kommen. Letzterer musste sich auf der Pressekonferenz allerdings Kritik seines Trainers anhören.
Bayer 04 Leverkusen:
Fernández war zuletzt weitgehend gesetzt und spielte auch in der Europa League über die volle Distanz. Andrich fehlte dort wegen der Geburt seines Kindes, dürfte gegen Hoffenheim aber wieder zur Verfügung stehen. Für ihn sprechen die geringere Belastung und seine defensiven Qualitäten. Offen, wem Martínez den Vorzug gibt.

